Bildung. Dein Gegenüber.
Sparring und Mentoring für Schulleitung, Schulbehörde, Bildungsleitung

Sparring für Verantwortung, die nicht delegierbar ist.

Wenn der nächste Schritt strategisch zählt und Sie ein Gegenüber brauchen, das mitdenkt — und nicht ein Konzept, das in der Schublade landet.

Wann Sparring hilft

Vier typische Konstellationen. In allen geht es weniger um eine Lösung als um Klarheit, bevor Sie entscheiden — punktuell oder über einen längeren Prozess.

Strategisch

Schulentwicklung mit Substanz

Schulprogramm, Leitbild, Reformprojekte. Wenn die Richtung stimmen muss, bevor sie ausgerollt wird — und das Konzept im Alltag tragen soll.

Operativ

Heikle Sitzung vorbereiten

Behörde, Team, Eltern. Eine Stunde, in der Sie Ihren Kopf sortieren — statt unterwegs zu improvisieren oder hinterher zu korrigieren.

Digital

KI und Digitalisierung pädagogisch begründet

Tool-Entscheide, ICT-Konzept, KI im Schulalltag. Nicht technologiegetrieben, sondern an der Frage entlang, was die Schule wirklich braucht.

Begleitend

Mentoring durch einen Change-Prozess

Wenn aus einer Frage ein Prozess wird. Mentoring beginnt mit einem Sparring; wenn klar wird, dass der Wandel — Digitalisierung, Inklusion, Schulkultur — Sie über Monate begleitet, kann daraus ein regelmässiger Austausch werden. Als Rückendeckung für die Person, die den Prozess trägt. Nicht für das Team.

Wie eine Session läuft

Kurz, strukturiert, auf den Punkt. Eine Stunde, die in den Tag passt — mit einem Ergebnis, das Sie weitertragen.

1

Whiteboard, Ihre Frage in der Mitte

Wir starten ohne fertiges Framework. Zuerst: Was steht wirklich an, und was ist die Frage hinter der Frage?

2

Perspektiven, die intern fehlen

Aussenblick auf System, Pädagogik und Tech. Annahmen prüfen, Hebel sichtbar machen, blinde Flecken benennen.

3

Vorgehens-Memo zum Mitnehmen

Am Ende steht ein digitales Memo: wer macht was bis wann. Teilbar, einsatzfähig, anschlussfähig fürs nächste Gespräch.

Format und Konditionen

Vier Gefässe. Online oder vor Ort.

Erstgespräch

Wir klären die Ausgangslage und finden den Ansatzpunkt. Sie entscheiden danach, ob es weitergeht.

50
Minuten
Kostenfrei wenn's nicht hilft

Sparring

Für eine konkrete Frage, die jetzt ansteht. Fokussiert, ohne Overhead — passt auch zwischen zwei Sitzungen.

50
Minuten
CHF 200

Vertiefung

Für mehrschichtige Fragen: Strategie aufgleisen, Konzept gegenprüfen, komplexe Entscheidung durchdenken.

80
Minuten
CHF 300

Mentoring

Beginnt mit einem Sparring. Wenn der Prozess Sie über Monate begleitet, wird daraus ein regelmässiger Austausch — als Rückendeckung für Sie, nicht als Mandat für das Team. Pro Sitzung gebucht, jederzeit beendbar.

80
Minuten
CHF 300 pro Sitzung

Für Schulen: Sparring und Mentoring lassen sich auch über ein Schul-Budget zugänglich machen — Rahmen durch die Leitung, freiwillige Nutzung durch die einzelnen Verantwortlichen, Abrechnung pro Sitzung.

Wer hier mit Ihnen denkt

Simon Häusermann. Sek-Lehrer, Co-Schulleiter, Mitarbeiter ICT-Fachstelle, Lernkulturentwickler — und vor der Schule Unternehmer mit vier Gründungen und zwei Exits.

Die Kombination ist selten: Schule und Tech in derselben Sprache. Genau dort entstehen die Gespräche, die intern nicht stattfinden.

Sek-Lehrer & Co-Schulleiter ICT-Fachstelle SCHU::COM Lernkulturentwickler 4 Gründungen 2 Exits

50 Minuten, Ihre Frage, ein konkreter Plan.

Wenn das Erstgespräch nicht hilft, kostet es nichts. Kein Kleingedrucktes.

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